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Burgenland

 
 
 
 

Burgenland,

bis 1918 gehörte das Gebiet des heutigen Burgenlandes zur ungarischen Reichshälfte Österreich-Ungarns. Die Bevölkerung dieses Raumes – meist Deutsch- oder Kroatisch sprechende Bauern und Wanderarbeiter – war wirtschaftlich und sozial eng mit den benachbarten Ländern Niederösterreich und Steiermark verbunden.
Um die Jahreswende 1921/22 kam das Burgenland als „selbständiges, gleichberechtigtes Bundesland“ zur Republik Österreich.


Neben zahlreichen vorhandenen traditionellen Wanderwegen der Alpinvereine wurde im Burgenland im Jahr 2006 unter dem Motto “Von den Alpen in die pannonische Tiefebene – Grenzenlos wandern“ das Projekt “Alpannonia“ ins Leben gerufen und mit Partnern aus Niederösterreich, Steiermark und Ungarn umgesetzt.
Dabei handelt es sich um ein grenzüberschreitendes Wandersystem zwischen dem Semmering (NÖ) und Köszeg (H), welches aus einem Hauptweg (104 km) und mehreren Zubringern besteht.
Durch die zusätzliche Ausstattung an verschiedenen Abschnitten und Punkten und Einbindung von vorhandenen Attraktionen erwartet Sie ein erlebnisreiches Wanderangebot.
Die Markierung ist ident mit den internationalen Wandermarkierungen und wurde durch zusätzliche Anbringung des Alpannonia-Logos ergänzt.

 
 
 
 
08.05.2019
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